Coworking-Spaces, Startup-Hubs & Co – ein netter Hype oder funktioniert’s tatsächlich?

Wenn man sich in der Arbeitswelt so umhört, bekommt man gefühlt an jeder Ecke Begriffe wie ‘New Work’, ‘Coworking-Spaces’ oder ‘Startup-Hubs’ um die Ohren gehauen. Aber sind es nur wichtig klingende Buzzwords oder steckt wirklich eine nützliche Substanz dahinter? Und, noch viel wichtiger: Funktionieren diese Ansätze für einen Arbeitsplatz der Zukunft auch in der Realität?


Natürlich könnte man endlose Grundsatzdebatten darüber führen, aber am einfachsten ist es, wenn wir in diesem Zusammenhang von unseren eigenen Erfahrungen mit Coworking-Spaces & Co berichten. romeisIE verfügt über kaum eigene Büroräume. Seit Jahren arbeiten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem im Darmstädter Coworking-Space ‘Cowo21’ und seit August 2018 auch im Gelnhäuser Pendant dazu, dem ‘Kinzig Valley’, welches auch ein Gründerzentrum ist.

Und weil das romeisIE-Team auch von unterwegs und beim Kunden vor Ort arbeitet, hat sich dieses flexible Konstrukt über die vergangenen Jahre hin für uns bewährt und die von uns genutzten Arbeitsplätze werden optimal genutzt.

Das Konzept der Offenheit zahlt sich für uns aber auch auf menschlicher Ebene aus. So haben wir in den vergangenen Jahren auf diese Weise ein fantastisches Netzwerk aus tollen Leuten aufgebaut und gestalten mittlerweile Projekte gemeinsam mit anderen Firmen, die mit uns in den Coworking Spaces arbeiten.

Unser Fazit: Für uns funktioniert die Arbeit in Coworking-Spaces hervorragend. Wer als Unternehmen den Luxus genießt, seine Mitarbeiter ortsunabhängig einsetzen zu können, sollte es einfach mal ausprobieren. Wenn auch nur zeitweise! Ein Tapetenwechsel schadet ja bekanntermaßen nie und kann eine gute Inspirationsquelle für das Team sein.